Wie IoT-Sensordaten das Arbeitserlebnis verbessern können

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Marketing Team

In diesem Blogbeitrag werden wir uns damit befassen, wie die IoT-Sensortechnologie und die daraus gewonnenen Daten das Erlebnis am hybriden Arbeitsplatz optimieren können.

Unternehmerischer Zweck einer großartigen Arbeitsplatzerfahrung

Eine positive Mitarbeitererfahrung ist keine schöne Nebensache, sie ist eine entscheidende Bedingung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Dies gilt insbesondere für die Wissensindustrien, in denen Kreativität, Innovation und intellektuelles Engagement enorme Werttreiber sind.

Der physische/digitale Arbeitsplatz spielt eine wichtige Rolle für die allgemeine Mitarbeitererfahrung und -produktivität. Die Zielsetzung liegt dabei im Abbau von Hindernissen für die Produktivität und im Aufbau eines leistungsstarken, flexiblen Umfelds, in dem die Mitarbeiter bestmöglich arbeiten können. Technologie ist dabei das Bindeglied.

Die Bedeutung von Technologie für erfolgreiches hybrides Arbeiten

Intelligente Arbeitsplatztechnologien sind für das reibungslose Funktionieren flexibler Arbeitsplatzkonzepte geradezu unverzichtbar. Beispielsweise ist ein sensorbasiertes Reservierungssystem für Arbeitsplätze immer dann unerlässlich, wenn Teams häufig wechseln, Mitarbeiter regelmäßig zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen hin- und herpendeln und die Desksharing-Quote niedrig ist. Digitale Werkzeuge, die Echtzeitinformationen zur aktuellen Belegung liefern, werden umso mehr benötigt, je näher sich die Nutzung an geschäftigen Bürotagen dem optimalen oder Spitzenwert nähert.

Ein reaktionsfähiger Arbeitsplatz, angereichert mit Sensordaten

Unternehmen, die ein integriertes Arbeitsplatzmanagementsystem (IWMS) einsetzen, das mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt ist, haben gegenüber anderen einen Vorsprung. Durch die Erfassung von Echtzeitdaten von Sensoren kann ein solches System den Mitarbeitern über eine mobile App einen Überblick über die Raumverfügbarkeit in Echtzeit über mehrere Etagen oder Standorte hinweg verschaffen.

Ein Beispiel hierfür ist die Spacewell Workplace App, die Mitarbeiter auf ihren eigenen Smartphones oder über andere benutzerfreundliche Schnittstellen wie Kiosksysteme und andere Bildschirme nutzen können. Die Funktionen der App erleichtern die Orientierung in einer flexiblen Arbeitsumgebung erheblich. Suchfunktionen helfen den Nutzern dabei, zu erkennen, welche Räume verfügbar sind, welche Ausstattungsmerkmale die einzelnen Räume aufweisen, wie die Umgebungsbedingungen sind und wie sie zu diesen Räumen gelangen. Mithilfe der Buchungsfunktion können Nutzer sicherstellen, dass sie zum gewünschten Zeitpunkt Zugang zum Raum haben, oder ihren Tag im Voraus planen. Die Integration mit dem IWMS ermöglicht es den Nutzern zudem, Dienstleistungen anzufordern, und den Dienstleistern, diese bei Bedarf zu erbringen.

Aus Sicht der Immobilienmanager liefern solche Arbeitsplatztechnologien wesentliche Informationen darüber, welche Räume von den Mitarbeitern tatsächlich genutzt werden, sodass sie die Raumverteilung optimieren können. Möglicherweise sind Bereiche für konzentriertes Arbeiten in einem Gebäude den ganzen Tag über ausgebucht, während große Besprechungsräume leer stehen, was darauf hindeutet, dass die bereitgestellten Raumtypen nicht mit dem Bedarf übereinstimmen. Oder vielleicht meiden Mitarbeiter Räume, weil sie zu kalt, zu warm oder zu stickig sind.

Vorteile des Einsatzes des IoT für ein besseres Arbeitserlebnis

Optimierung der Dienstplanerstellung anhand von Nutzungsdaten in Echtzeit

Echtzeit-Sensordaten auf digitalen Grundrissen machen den Arbeitsplatz für die Mitarbeiter vollständig transparent. Die Mitarbeiter haben über ihre Smartphones und andere digitale Endgeräte in Echtzeit Zugriff auf diese Daten. So können sie geeignete Räume mit den richtigen Ausstattungsmerkmalen und Umgebungsbedingungen leicht finden und buchen. Auch das Reinigungspersonal erhält visuelle Anweisungen auf mobilen Geräten, die ihnen zeigen, wohin sie gehen und welche Aufgaben sie ausführen sollen. Prioritäten lassen sich schnell aktualisieren – je nach Nutzeranfragen oder durch Sensorauslöser. Das Ergebnis: Die Gebäudenutzer sind zufriedener und die Arbeitszufriedenheit steigt.

Screenshot zur sozialen Distanzierung

Nutzung von Auslastungsdaten für die langfristige Planung

Über den Echtzeitnutzen hinaus können Nutzungsdaten von Sensoren auch wichtige Informationen für die langfristige Planung liefern. Sie sind genauer als Informationen aus herkömmlichen Reservierungssystemen und damit eine zuverlässigere Grundlage für den richtigen Büroraummix oder die Bestimmung des idealen Mitarbeiter-Schreibtisch-Verhältnisses.

Laptop mit Raumnutzungssoftware

3 – Wohlbefinden der Mitarbeiter mit Sensordaten verbessern

Zahlreiche Ursachen für Luftverschmutzung in Innenräumen können die menschliche Gesundheit und die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen. Studien belegen, dass in Büros weltweit eine schlechte Belüftung,CO₂-Anreicherung und Feinstaub (der VOCs enthält) zusammenwirken und die kognitiven Funktionen erheblich beeinträchtigen. Die Qualität der Raumluft, die wir einatmen, kann zudem unsere Stimmung und psychische Gesundheit beeinflussen. Komfort- und Luftqualitätssensoren am Arbeitsplatz können zahlreiche Aspekte der Raumluftqualität lokal überwachen, von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) überCO₂ bis hin zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Radon.

Screenshot Komfortüberwachung
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