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CAFM+

Größer als die Summe seiner Teile
28. Juli 2020

Im April dieses Jahres stellte Spacewell das Konzept „CAFM+“ in einem Artikel in The Real Deal vor. Nach Gesprächen, die wir seit dieser Veröffentlichung hatten, wollten wir näher darauf eingehen, was wir unter dem Begriff verstehen und wie die Kombination eines traditionellen CAFM mit der IoT-Sensortechnologie sowohl kurz- als auch langfristig positive Auswirkungen für Unternehmen haben kann. Dieser erste Blog bildet den Auftakt der Serie mit der Definition des Begriffs. In den übrigen Blogs wird es vorwiegend um Anwendungsfälle und den Wert von CAFM+ gehen.

Bild CAFM+ Größer als die Summe seiner Teile

Die Bedeutung von CAFM+

In unserem Artikel bezeichnen wir CAFM+ als „den Software-Backbone der Zukunft“. CAFM+ kombiniert die Leistungsfähigkeit eines integrierten Computer-Aided Facility-Management-Systems (CAFM) mit Intelligenter Gebäudetechnologie auf eine Weise, die diese beiden unterschiedlichen Softwarekategorien ergänzt.

Nach der Definition von Gartner, der den Begriff geprägt hat, ist ein CAFM eine Softwareplattform, die Managementfunktionalitäten für Investitionsprojekte, Immobilienportfolios, Flächen und Einrichtungen, Instandhaltung sowie Nachhaltigkeits- und Energiemanagement bereitstellt. Bei der CAFM-Software handelt es sich um eine ausgereifte Technologie, die Facility-Managern, Gebäudenutzern und Dienstleistern umfassende und wesentliche Unterstützung bietet.

Smart-Building-Software ist eine neuere Technologie, die die explosionsartige Zunahme von Sensoren und Daten rund um das Internet der Dinge (IoT) für die Bereitstellung von Echtzeit-Analysen über Gebäude nutzt, von der Nutzung bis hin zu Komfortlevels. Intelligente Gebäudetechnologie kann bei der Planung von Büroumgestaltungen von unschätzbarem Wert sein, da sie es den Gebäudeeigentümern ermöglicht, den tatsächlichen Raumbedarf und die Art der benötigten Flächen zu ermitteln.

Die CAFM+-Technologie verzahnt die beiden Software-Plattformen, um die CAFM-Funktion intelligenter zu gestalten und sorgt dafür, dass die Intelligente Gebäudelösung zu größeren Verhaltensänderungen und weiteren Leistungsverbesserungen führt. Im Ergebnis, so behaupten wir, ist CAFM+ größer als die Summe seiner Teile. Warum ist das so? Weil beide Arten von Softwareplattformen qualitativ hochwertige Daten nutzen, ob es sich nun um IoT-Sensordaten oder eingebettete BIM-/umfangreiche Anlagendaten handelt. Durch die Integration über beide Systeme hinweg ist CAFM+ in der Lage, auf qualitativ hochwertigere Echtzeitdaten zuzugreifen, als jedes der beiden Systeme einzeln in der Lage wäre und diese Daten auch in umsetzbare Erkenntnisse über Geschäftsbereiche und Benutzertypen hinweg umzuwandeln. Gewissermaßen ist ein CAFM+ eine Art digitaler Zwilling für Arbeitsplätze.

Eine Roadmap unserer Blog-Reihe

Wie sich CAFM und Intelligente Gebäudetechnologien gegenseitig ergänzen, ist je nach Anwendung unterschiedlich, aber diese Anwendungen sind bemerkenswert vielfältig und in jüngster Zeit u. a. auch dazu geeignet, Bürolösungen nach einer Pandemie zu unterstützen. In unserer bevorstehenden Reihe wollen wir unter anderem folgende Themen behandeln:

  1. Intelligente Reinigung
  2. Intelligente Raum-Reservierung
  3. Intelligentes Arbeitsflächenmanagement
  4. Verfolgung der Nutzung für Mietvertragsverhandlungen und Bürogestaltung

Gibt es Anwendungen, für die Sie sich besonders interessieren? Kontaktieren Sie mich hier um Aspekte für unsere Blog-Serie vorzuschlagen oder um weitere Informationen über die CAFM+-Lösungen von Spacewell zu erhalten.

Wenn Sie in der Zwischenzeit mehr über die Sicht von Spacewell auf CAFM+ erfahren möchten, laden wir Sie ein, ein kostenloses Exemplar unseres aktuellen Whitepapers zu diesem Thema herunterzuladen.

Von Nicole Weygandt, Ph.D.

Leiterin Strategische Entwicklung bei Spacewell

Dr. Weygandt ist Leiterin Strategische Entwicklung bei Spacewell und verfügt über Berufserfahrung in den Bereichen Finanzen, Energie und Hochschulbildung. Zuvor arbeitete sie als Forschungsleiterin bei der Projektfinanzierungs-Beratungsfirma Taylor-DeJongh und hatte Forschungsstipendien an der Princeton University und der Northwestern University. Dr. Weygandt erhielt ihren Doktortitel von der Cornell University und hat Abschlüsse von der Georgetown University und der University of Chicago.

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