3 Annahmen über hybride Workplaces, die Sie zurückhalten

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Helena Palomo

Hybridarbeit ist kein Trend mehr, sondern die Norm. Zwar haben die meisten Mitarbeiter und Führungsteams gelernt, damit umzugehen und weiterhin produktiv zu sein, aber es gibt immer noch Missverständnisse, die die Transparenz und die Ergebnisse einschränken.

Würden Sie sagen, dass Sie für oder gegen hybride Arbeitsformen sind? Befürworter und Gegner des hybriden Arbeitsplatzes neigen dazu, sich auf ihre Positionen und deren Vorteile festzulegen. Diese beruhen jedoch meist auf persönlichen Erfahrungen und nicht auf realen Daten aus der Praxis.

Hier sind also drei Mythen, mit denen Sie aufräumen müssen, damit Ihre Hybridstrategie erfolgreich ist:

Mythos 1: „Wenn das Büro ruhig aussieht, ist es wohl nicht ausgelastet.“

Was ein leeres Büro ist, wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen. Hinter einer halbleeren Etage können sich ausgebuchte Besprechungsräume verbergen oder das Gegenteil: alle sind tief konzentriert, und die Räume bleiben still.

Der Arbeitsplatz ist dynamisch, die Anwesenheit variiert, und kein Tag gleicht dem anderen. Um wirklich zu verstehen, wie der Raum genutzt wird, brauchen Sie objektive Belegungsdaten in Echtzeit. Das wird Ihnen helfen, solide Entscheidungen über Ihren Arbeitsplatz zu treffen. Der Eindruck eines leeren Büros kann real sein, wenn Sie zu 35% ausgelastet sind… Aber es kann auch sein, dass Sie zu 80% ausgelastet sind, was Sie ohne Echtzeitdaten nie erfahren würden.

Mit Belegungssensoren können Sie diskret und anonym die Raumnutzung ständig überwachen. Das Ziel ist nicht, das Verhalten der einzelnen Mitarbeiter zu überwachen, sondern einen Überblick über Muster und Trends zu erhalten, um Ihre Belegschaft und deren Raumnutzung zu verstehen. Mit der richtigen Technologie für das Raummanagement können Sie verfolgen, ob Räume genutzt werden, ob Personen zu Raumbuchungen erscheinen und ob sich Pläne im Laufe des Tages ändern.

Leerer Tagungsraum

Mythos 2: „Wir brauchen weniger Platz, es kommt ja keiner rein“.

Wenn Sie und Ihr Team der Meinung sind, dass das Büro nicht wirklich genutzt wird, sollten Sie es nicht überstürzen, es zu verkleinern. Der erste Gedanke sollte sich nicht um weniger oder mehr Platz drehen, sondern um das Layout Ihres Büros. Passt es zu den Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter?

Hybride Arbeit schafft das Büro nicht ab, sondern verändert seinen Zweck. Die Mitarbeiter suchen jetzt gezielt nach Raum: ruhige Zonen für intensive Arbeit, High-Tech-Räume für hybride Gespräche und informelle Bereiche für gesellige Treffen.

Es stimmt allerdings, dass Sie bei der Analyse Ihrer Flächennutzung vielleicht zu dem Schluss kommen, dass Sie Platz einsparen und Kosten sparen können. Und das ist eine gute Nachricht. Aber um Entscheidungen auf der Grundlage von Daten zu treffen, sollten Sie zunächst die tatsächlichen Bedürfnisse Ihrer Nutzer verstehen und sich entsprechend anpassen.

Die Raumoptimierung an Ihrem Arbeitsplatz lässt sich mit Spacewell leicht planen. Bevor Sie sich für teure Nachrüstungen oder Umzüge entscheiden, können Sie mit der Plattform verschiedene Layouts und Szenarien virtuell testen. Auf diese Weise können Sie Entscheidungen auf der Grundlage realer Zahlen, Nutzungsmuster, Erwartungen und mehr treffen. Immer mit Daten untermauert.

Unsere Kunden haben beispielsweise ihre Bürofläche durch datengestützte Raumoptimierung um 15 bis 30 % reduziert, indem sie eine umfassende Analyse ihrer Büronutzung durchführten, um ihre Büroflächen neu zu organisieren, bevor sie sich für eine Reduzierung ihrer Arbeitsplätze entschieden.

 

Mythos 3: „Mitarbeiter wollen nur von zu Hause aus arbeiten“.

Ihre Mitarbeiter sind unterschiedlich und so sind auch ihre Vorlieben. Einige würden gerne ständig ins Büro gehen, während andere etwas mehr Überzeugungsarbeit leisten müssen. Die moderne Belegschaft erwartet Wahlmöglichkeiten. Die Wahl, die richtigen Räume für die Art der Arbeit auszuwählen: Konzentration, Zusammenarbeit mit Kollegen, Kundenbesprechungen, usw.

Selbst bei höchster Bereitschaft wird eine einfache Schreibtischeinrichtung die Mitarbeiter nicht zum Pendeln motivieren. Das Büro muss einen Mehrwert für die Mitarbeiter bieten: Zugang zu Kollegen, einen ruhigen Raum, hochwertige Technik und eine angenehme Atmosphäre.

Wenn Sie Teams wirklich engagieren wollen, sollten Sie ihnen Flexibilität und Funktionalität bieten. Verfolgen Sie, welche Arten von Räumen am meisten gebucht werden, wann die Spitzenauslastung stattfindet und wie die Präferenzen je nach Abteilung variieren. Mit diesen Erkenntnissen sind Sie in der Lage, Ihre Räumlichkeiten anzupassen und Ihren Mitarbeitern einen guten Grund zu bieten, in eine einladende und produktive Umgebung zurückzukehren.

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Leere Büroflächen

Bauen Sie einen hybriden Arbeitsplatz auf, der funktioniert

Sich auf Annahmen zu verlassen, führt zu Platzverschwendung und frustrierten Teams. Durch die Kombination von Belegungsanalysen, Raumsimulationstools und Erkenntnissen über das Verhalten Ihrer Mitarbeiter können Sie eine Bürostrategie entwickeln, die widerspiegelt, wie Ihre Teams wirklich arbeiten.

Sind Sie bereit, diese Mythen in Frage zu stellen und Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz herbeizuführen? Buchen Sie eine Demo mit unseren Workplace-Experten und sehen Sie selbst, wie Sie mit Spacewells Unterstützung Ihre Räumlichkeiten optimieren und die Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter verbessern können.

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