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PostNord: Raumüberwachung zur Steigerung von Raumeffizienz und Nachhaltigkeit

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Branche

Kommunikation & Logistik

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Ort

Nordische Länder
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Standort

Zentrale von PostNord in Kopenhagen
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Umfang

  • 555 Arbeitsplätze
  • 39 Besprechungsräume
  • 34 Sanitärbereiche
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Szenario

Raumüberwachung und -optimierung

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Kennzahlen

Amortisation: 1 Monat durch erhöhte Raumeffizienz und Beendigung eines Teils des Mietvertrags

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Die Herausforderung

PostNord, der führende Anbieter von Logistik- und Kommunikationslösungen in den Nordischen Ländern, ist eine Fusion der schwedischen und dänischen Postdienste. Seit der Fusion (2009) haben sich der Markt und die Geschäftsbedingungen dramatisch verändert. Postdienstleister weltweit sind mit einem erheblich niedrigeren Postvolumen konfrontiert. Um zu überleben und zu florieren, müssen sie sich in schlanke und digitalisierte Logistikunternehmen verwandeln. Dies erfordert eine radikale Umstrukturierung ihrer Organisationen. Wenn sich Geschäftsmodelle ändern, sind bereits vorhandene Immobilien oft nicht mehr adäquat. Gut durchdachte Anpassungen sind erforderlich, um die Ziele in Bezug auf Raumeffizienz und ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen.

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Die Lösung

Im Rahmen umfassenderer IoT-Initiativen zur Verbesserung der Dienstleistungen und zur Kostensenkung hat PostNord ein Pilotprojekt für intelligente Gebäude aufgesetzt, um die Raumbelegung im obersten Stockwerk seiner Zentrale im „Arken“-Gebäude in Stockholm zu überwachen. Bei diesem Pilotprojekt (Umfang 1.000 m² und 50 Benutzer) wurden alle technischen und inhaltlichen Aspekte sorgfältig getestet. Es wurde festgestellt, dass die Smart-Building-Plattform Cobundu alle Anforderungen hinsichtlich Datengenauigkeit erfüllt und gleichzeitig Datenschutz und -sicherheit gewährleistet.

Das Pilotprojekt deckte Möglichkeiten auf, durch die Nutzung von Live-Sensordaten die Anzahl der Arbeitsplätze zu verringern, die Reinigungszeiten zu optimieren und die Belegung von Besprechungsräumen durch ein transparentes Buchungssystem zu verbessern.

Der Erfolg der Validierungsphase veranlasste PostNord dazu, die Raumüberwachungslösung auf seine dänische Zentrale in Kopenhagen zu erweitern und dort vollständig umzusetzen. Der Umfang (2020) beinhaltet 555 Arbeitsplätze, 39 Besprechungsräume sowie Sanitärbereiche (34 Toiletten).

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Das Ergebnis

Sensordaten und Dashboards zur Belegung bieten einen detaillierten Einblick in die Nutzung von Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen. Sie zeigen, welche Arbeitsplätze leer stehen und welche Besprechungsräume nicht ausreichend genutzt werden. Mit diesen Daten konnte das Unternehmen die Arbeitsplatzanzahl verringern, die Auslastung von Besprechungsräumen verbessern und die Reinigungszeiten optimieren.

Nach einer Umstrukturierung und dem Aufbau neuer Geschäftseinheiten wusste PostNord genau, wo Mitarbeiter an neue Arbeitsstandorte versetzt werden konnten oder wohin keine Mitarbeiter versetzt werden sollten, weil die Belegung bereits auf dem richtigen Niveau war.

Da die Räumlichkeiten in diesem Gebäude modular angemietet sind, führen Verbesserungen der Raumeffizienz umgehend zu Kostensenkungen bei PostNord. So ergab sich für das Sensorprojekt ein Amortisationszeitraum von nur einem Monat.

„Wir konnten einen Teil unseres Mietvertrags beenden, was mir einen Amortisationszeitraum von nur einem Monat für die Sensoren bescherte.“

Christian Göttsche

Leiter Facility Management, PostNord

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